selbstverständlich Sprachen lernen

3. Schwedischer Filmtag in Stuttgart, 15.- 17.11.2009

November 5, 2009 · Kommentar schreiben

Liebe Schweden-Fans, Exil-Schweden und Schwedisch-Lerner, herzliche Einladung zum schwedischen Filmtag 2009!

via http://www.schleswig-holstein.de

Wann
Sonntag, 15. Nov. 2009 von 11.00 – 20.00 Uhr
Montag, 16. November ab 17.00 Uhr
Dienstag,  17. November ab 17.00 Uhr

Wo:
Atelier am Bollwerk – Hohe Strasse 26 – 70176 Stuttgart

Was:
wird in Kürze bekanntgegeben und ich werde sie dann sofort hier aufnehmen.

Entstehung und Förderer

Der schwedische Filmtag wurde 2007 durch Ingrid Nittnaus-Weis ins Leben gerufen. In diesem Jahr wird er in Zusammenarbeit mit der Universität Stuttgart durchgeführt und unterstützt von der Klett AG und der Volkshochschule Stuttgart. 

Worum es geht

„Morden im Norden“

Der Schwedenkrimi ist – fast – dabei IKEA, Volvo und die schwedische Stahlproduktion in Popularität und Wirkung zu überholen! Über 50 schwedische Krimiautoren sind ins Deutsche übersetzt worden – und es  werden immer mehr! Sehr zur Freude der deutschen Verlage.

All dies und einiges mehr erleben Sie bei dem „Schwedischen Filmtag ‘09″ in Stuttgart am Sonntag.

Der „Schwedische Filmtag“ hat sich zum Ziel gesetzt, schwedische Filme in Originalton mit deutschem Untertitel zu zeigen die schwedische Sprache zur Geltung zu bringen.

Das Morden im Norden hat Konjunktur!
Aber wie kommt es, dass dieses friedfertiges Volk blutrünstige Mordgeschichten hervorbringt, und dass auch so viele Frauen sich solche Gruselgeschichten  ausdenken? Was ist das Besondere? Und warum diese Erfolge? Gibt es neue Trends bei den schwedischen Krimiautoren?

Umrahmt wird der „Schwedische Filmtag“ mit Vorträgen, so wie in diesem Jahr „Morden im Norden“.

Fünf Filme werden gezeigt, – als klassischer Film, Kinder-/Jugendfilm und aktuelle, in Schweden erfolgreiche Filme.

Am Sonntag kann sich das Publikum ausser über Filme auch über landestypische Kuchen freuen !
[via: Vorankündigung von Ingrid Nittnaus-Weis]

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Wie man übt, gesprochenes Schwedisch zu verstehen!

November 4, 2009 · Kommentar schreiben

Auf den ersten Blick erscheint die schwedische Sprache erstmal einfach, denn Schwedisch ist mit Deutsch und Englisch eng verwandt und solange man nur Texte liest, versteht man eine ganze Menge.

Schwierig wird es erst, wenn man einem Schweden begegnet, denn der spricht vieles anders aus als erwartet und redet auch viel schneller! Da versteht ein Deutscher dann kaum noch etwas und ein Schwedisch-Anfänger leider auch nicht viel mehr. Dadurch lässt man sich leicht entmutigen, dabei kann man Hörverstehen trainieren, wie jede andere Fertigkeit auch.

Am besten eignen sich hierfür in allen Sprachen Kinderbücher und Kinderfilme,  aber wenn man wenig Zeit zum Lernen hat, verbringt man diese vielleicht nicht so gern mit Kinderliteratur.

Wer sich sowieso im Weltgeschehen auf dem Laufenden halten möchte/muss, dem bietet das schwedische Radio an fünf Tagen pro Woche die Sendung „Klartext“. Hier gibt es Nachrichten in vereinfachtem Schwedisch als

  • Webradio-Sendung mit Sendungs-Archiv (Achtung: öffnet sich in einem neuen Fenster, falls nicht oder falls eine Fehlermeldung erscheint, muss man die Pop-Ups im Browser für die Seite des schwedischen Radios zulassen)
  • oder zum Abonnieren und Mitnehmen als PodcastDirektlink: http://www.sr.se/rssfeed/rssfeed.aspx?Poddfeed=4019

Weil mich schon viele gefragt haben, hier eine Erklärung, was Podcasts eigentlich sind:

podcast /{'}p{Q}dk{A}{:}st; NAmE {'}p{A}{:}dkæst/

Man kann Podcasts als Radio- oder Fernsehsendungen auffassen, die man automatisch abonnieren kann und danach unabhängig von Sendezeiten anhören kann.

Wichtig ist, dass man diese Klartext-Sendungen ruhig immer wieder anhören sollte, auch wenn man noch längst nicht alles versteht.

Das entspricht der Erfahrung im Ausland, bei dem sich das Hörverständnis für ähnliche Situationen wie Kennenlernen oder Smalltalk sehr schnell verbessert, obwohl man die Übersetzungen nur immer wieder aus dem Zusammenhang erraten konnte.

Als kleines Extra gibt es auf der Startseite von Klartext kleine Zusammenfassungen der Sendungen, die einem beim ersten Anhören helfen, überhaupt etwas zu verstehen.

Lycka till!

P.S. Besonders gut eignen sich die Klartext-Sendungen als Material zum stundenlangen Passiv-hören.

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Übersetzungsprogramme – nur zum Lachen?

Oktober 22, 2009 · Kommentar schreiben

Dass man mit einem Übersetzungsprogramm niemals eine richtig schöne Übersetzung „hinbekommt“, ist für mich keine Frage.

Dazu hier ein wunderbares Beispiel aus der Bedienungsanleitung meiner Soundkarte

2. Wenn die System entdeckt die tüchtig Karte, bitte erlesen abbrechen zu unterbinden die Entdeckung Vorgang.

3. Beifügung die Autofahrer KOMPAKTE SCHEIBE hinein KOMPAKTE SCHEIBE -ROM und die Auto – verkehren Einbau wählen boxen Wille anmuten. (oder auch blättern die KOMPAKTE SCHEIBE -ROM Inhalte und doppel einrasten fort autorun.exe)

Der Rest dieser Bedienungsanleitung ist in vollkommen normalem technischem Deutsch verfasst und ich vermute, dass hierfür die Dienste eines Übersetzers aus Fleisch und Blut in Anspruch genommen wurden, während diese Seite vergessen wurde.

Zum De-Kodieren können solche Übersetzungsprogramm sehr hilfreich sein, aber ansonsten empfehle ich Menschen statt Maschinen;-)

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5 Gründe, Sprachen zu lernen

Juli 23, 2009 · 2 Kommentare

(Quelle: http://elearning.zhaw.ch/moodle/file.php/1410/EU-Flaggen.jpg)

(Quelle: http://elearning.zhaw.ch/moodle/file.php/1410/EU-Flaggen.jpg)

  1. Ihr Freizeit-Engagement bleibt in Ihrem Unternehmen nicht unbemerkt und zeigt die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen deutlicher, als manche betriebsinterne Fortbildung, an der Sie teilnehmen müssen
  2. Ihr Arbeitgeber profitiert von ihren Sprachkenntnisse, denn wer beispielsweise mit Franzosen auf Englisch verhandelt, bleibt auf der geschäftlichen Ebene. Wer jedoch auf Französisch mit ihnen plaudern kann, der verdient Respekt und wird als Partner wahrgenommen. Mit solch einem Geschäftspartner schließt man lieber Verträge ab.
  3. Für Sie wird es leichter ist, eine neue Stelle zu finden, falls Sie wechseln wollen oder müssen. Sie müssen sich bei der Suche nicht länger auf Deutschland beschränken, sondern können innerhalb der ganzen EU suchen. Dafür ist nicht wichtig, wie gut man die entsprechende Sprache spricht, sondern es zählt, ob man überhaupt dazu bereit ist, sich eine (weitere) fremde Sprache anzueignen.
  4. Sie stärken ihr Selbstvertrauen, denn wer freiwillig Sprachen lernt gilt als fleißig und wird von seinen Mitmenschen bewundert und als besonders intelligent wahrgenommen.
  5. Sie lernen, wie man Sprachen lernt. Das Lernen wird mit jeder weiteren Sprache einfacher und es geht immer schneller, wenn man erstmal die passenden Strategien entwickelt hat. Dadurch werden Sie zum Sprachgenie!

Werden Sie mehrsprachig. Werden Sie ein echter Europäer!


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SWEDEX, die Schwedisch-Prüfung

Juli 23, 2009 · Kommentar schreiben

Wer Schwedisch lernt ist meistens verliebt – in das Land und die Menschen dort. Er lernt die Sprache, weil sie so schön klingt, weil er Astrid Lindgrens Kinderbücher mag, oder einfach, um sich im nächsten Urlaub unterhalten zu können.

Damit man trotzdem etwas in der Hand hat, gibt es die SWEDEX-Prüfung (Infos på svenska, tack! auf deutsch bitte)  für die Niveaus A2 und B1 des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER)„.

Auf welchem Niveau befinde ich mich? Hier gibt es eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Niveaustufen.

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Fremdsprachen sind Firmen wichtig

Juli 22, 2009 · 1 Kommentar

sprechen wir die gleiche Sprache?

(Quelle: http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2004/1123/000_sprache.jsp?pbild=1)

Deutsche Firmen verlangen von ihren Mitarbeitern immer bessere Fremdsprachenkenntnisse, wollen dafür aber meistens nicht bezahlen. [...]

Wie wichtig Fremdsprachenkenntnisse für den Erfolg von Unternehmen sind, hatte erst im Frühjahr eine umfangreiche EU-Studie (ELAN) belegt. Aus der Studie geht hervor, dass mangelnde Fremdsprachenkenntnisse zu Geschäftsverlusten führen. Die Studie zeigte, dass Unternehmen mit einem strategischen Ansatz der mehrsprachigen Kommunikation in der Lage waren, ihren Exportumsatz zu steigern, verglichen mit ihren Konkurrenten, die keine formalen Sprachenstrategien einsetzten. (Quelle)

Gerade in Zeiten in denen die Wirtschaft kränkelt, sind Sprachkenntnisse eine wichtige Zusatz-Qualifikation. Viele meiner Schüler arbeiten im Moment verkürzt und nutzen ihre zusätzliche Freizeit, um sich weiterzubilden und eine ganz neue Sprache zu erlernen.

→ 1 KommentarKategorien: Beruf
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Die Birkenbihl-Methode: der magische dritte Schritt

Juli 21, 2009 · 2 Kommentare

3. Hören-Passiv: Klänge im Unterbewusstsein verankern

Man nehmeKopfhörer

  • eine ganze Lektion (bei einer einfachen Sprache oder guten Vorkenntnissen)
  • oder einen Abschnitt einer Lektion (bei einer sehr fremden Sprache oder als Anfänger)

lasse diese/n im Hintergrund  mit endlosen Wiederholungen laufen und versuche, wirklich nicht zuzuhören!

Wann ist es genug? wenn ich den Text problemlos laut aussprechen kann, ohne über die besondere Laute zu stolpern.

warum es funktioniert? weil Methode Lernprozess nachts imitiert werden:

der Hippocampus „spielt“ dem Neocortex nachts immer wieder dieselben Lerninhalte (die er als letztes gelernt hat) „vor“, damit dieser dann neue Nervenbahnen anlegen kann.

die von mir entwickelte technik des PASSIVEN HÖRENS ist ja eine direkte PARALLELE zu dem neuro-mechanismus der nächtlichen überspielung aus dem hippocampus in den kortex. (Vera F. Birkenbihl, Wandzeitung „Backup des Hippocampus 12.1.07″

übrigens erklärte [Prof. Dr. Dr. Manfred] Spitzer das in [...] „geist im netz“. das stichwort wäre HIPPOCAMPUS ZU CORTEX. was wir nachts im tiefschlaf machen, können wir mit PASSIV hören auch, nur daß wir hier nicht sagen HIPPOCAMPUS ZU CORTEX sondern CD ZU CORTEX. das wichtige ist, daß es AN UNSERER BEWUSSTEN AUFMERKSAMKEIT VORBEILÄUFT – ob im schlaf oder weil wir bewußt etwas anderes tun (Vera F. Birkenbihl, Wandzeitung „Aufmerksamkeit und Parallellernen 22.12.04″)

was daran magisch ist:

  • mit einem MP3-Player fast überall möglich
  • kostet keine extra Zeit
  • funktioniert auch mit anderen Inhalten als Lernmethode, z. B. beim Auswendiglernen
  • genügt, um eine bereits gelernte Sprache aktiv zu halten (hier ruhig längere Texte passiv hören)
  • man darf – ja soll sogar! – etwas anderes nebenher machen
  • hilft sogar gegen einen antrainierten Akzent

wenn es nicht klappt: Lösungsansätze aus meiner Unterrichtspraxis

  • wirklich nicht zuhören!!! etwas Spannendes/Ablenkendes als Hauptsache machen:  Musik hören/machen, Fernsehen, Kinofilm angucken, Hörspiel hören, sich unterhalten, telefonieren, Lesen, Autofahren (mit Vorsicht zu genießen, man hört leicht doch zu und fährt dann zu schnell…)
  • am Anfang braucht man länger, weil man erst mal lernen muss, wie die Methode funktioniert (sollte sich nach 14 Tagen spätestens entspannt anfühlen)
  • kleinere Abschnitte je fremder die Sprache für mich ist, dann geht es leichter passiv zu hören

→ 2 KommentareKategorien: Birkenbihl · Sprachlern-Tipps
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Dänisches Fernsehen

Juli 21, 2009 · Kommentar schreiben

wer abends keine Lust mehr hat, sich dem Sprachen lernen zu widmen, freut sich bestimmt über das übersichtliche Fernsehprogramm des dänischen Fernsehens und die anklickbaren Sendungen.

Eine Inhaltsübersicht des Programms bietet diese Website.

Damit kann man ganz gemütlich fernsehen und trotzdem nebenher lernen.

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Die Birkenbihl-Methode: nur durch Hören

Juli 21, 2009 · Kommentar schreiben

Vielleicht sind Sie ein Mensch, der lieber hört als liest, oder der viel mit dem Auto unterwegs ist, so wie ich, oder der eine Leseschwäche hat oder nicht richtig lesen kann?

Mir ist an mir aufgefallen, dass ich den ersten Schritt viel lieber rein auditiv mache, nämlich indem ich der gesprochenen De-Kodierung mal aufmerksam und mal nebenbei zuhöre. Das geht wunderbar im Auto oder in der Bahn und ist daher nebenbei und ohne Zeitaufwand möglich.

Bei den älteren Birkenbihl-Kursen gab es zu diesem Zweck immer Kassetten, auf denen die Originalsprecher die de-kodierte Version mit dem typischen Akzent aufgesprochen hatten.

Inzwischen gibt es vier auditive Birkenbihl-Kurse (Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch). Sie wurden ursprünglich für Blinde produziert und sind daher zusätzlich zum normalen MP3-Format auch als DAISY-CD (was das ist?) zu benutzen. Die nötige Software dazu gibt es hier.

Wenn man mit eigenen Materialien oder anderen Sprachen arbeitet, kann man sich die De-Kodierung auch von einem Helfer mit möglichst viel Akzent auf den MP3-Player sprechen lassen, wenn dieser Helfer meine Zielsprache als Muttersprache hat und einen starken Akzent im Deutschen besitzt. Sonst empfehle ich eher die normale Vorgehensweise.

Man arbeitet nun auf folgende Weise mit der Aufnahme (eine ausführlichere Anleitung gibt es hier):

1.Schritt:

die Pseudo-Deutsche (also die de-kodierte) Fassung anhören und sich die Handung bildlich vorstellen. Achtung, es darf über die komischen Formulierungen gelacht werden;-), denn dadurch prägt man sich die anders aufgebauten Sätze in der neuen Sprache besser ein.

2. Schritt: Hören/Aktiv

um die in Schritt 1 gemachten Bilder mit den fremdsprachlichen Wörter zu verknüpfen, nun die Originalfassung in der Zielsprache anhören und immer wieder zwischen der Pseudo-deutschen- und der Originalfassung hin und her wechseln.

Dafür eignet sich übrigens hervorragend das Intervall-Lernen über das ich schon berichtet habe.

Woran man merkt, dass es genug ist: wenn man den fremdsprachigen Text anhört und sich dabei langweilt, oder wenn man gar nicht mehr merkt, dass man in der Zielsprache hört.

Dann geht es weiter mit dem dritten Schritt der Birkenbihl-Methode.

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Intervall-Lernen (von Sprache, Musik …)

Juli 21, 2009 · 1 Kommentar

in ihrem Blog Birkenbihl-denkt beschreibt Frau Birkenbihl für den 2. Lernschritt (HÖREN/AKTIV) ihrer Sprachlern-Methode das Intervall-Lernen.

Übrigens gilt bei HÖREN/AKTIV das Gegenteil vom nächsten Schritt (wo wir passiv hören werden): Viele kurze “Sitzungen” von wenigen Minuten (ein bis drei Durchgänge) bringen weit mehr als eine Mammut-Sitzung von einer Stunde! Das nenne ich INTERVALL-LERNEN. Es nutzt einen neurologischen Zusammenhang: Immer wenn wir uns mit etwas befassen, arbeitet das Gehirn noch ein wenig nach (diese “Überstunden” sind eigentlich “Überminuten”). Wenn wir also 5-mal je einige Minuten arbeiten, bekommen wir 5 mal kostenlose “Überstunden”, also sparen wir Real-Zeit. Allerdings müssen wir zwischen den einzelnen Übungsabschnitten Zeit verstreichen lassen.

Das hat mir die Augen geöffnet, denn ich experimentiere seit einiger Zeit damit, in Intervall-Einheiten (ich nenne das „Modulares Arbeiten“) Töne für mein Ensemble zu lernen.                                                                                                                       Dadurch höre ich in den Lernpausen eine Art Ohrwurm des zuletzt gehörten Abschnitts, der mir offensichtlich hilft, Musikstücke viel schneller zu lernen, als früher.

Zum Ausprobieren hier mein aktuelles Test-Schema zum Intervall-Lernen beim Sprachen lernen

  • Sprache X HÖREN/AKTIV  3 Durchgänge
  • 10 -30 Minuten etwas anderes machen
  • Sprache X HÖREN/AKTIV 3 Durchgänge
  • 10 -30 Minuten etwas anderes machen
  • Sprache X HÖREN/AKTIV 3 Durchgänge
  • 10 -30 Minuten etwas anderes machen
  • Sprache X HÖREN/AKTIV 3 Durchgänge
  • 10 -30 Minuten etwas anderes machen
  • Sprache X HÖREN/AKTIV 3 Durchgänge

Wer sich fürs Lernen von Musikstücken interessiert, findet meinen Kommentar zu Frau Birkenbihls Artikel vielleicht hilfreich.

Zum Intervall-Lernen gibt es später weitere Infos.


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